wirelex.shop

USB-C Monitorkabel

26 Artikel

Ein USB-C Monitorkabel bringt das Bild von Notebook oder Tablet ohne Adapter auf den Bildschirm. Wählen Sie nach dem Eingang am Monitor: HDMI oder DisplayPort für bis zu 4K bei 60 Hz, USB-C für Monitore mit USB-C Eingang, DVI oder VGA für ältere Bildschirme mit Full HD. Voraussetzung ist ein USB-C Anschluss mit Bildausgabe (DisplayPort Alt Mode oder Thunderbolt) am Notebook.

26 × USB-C Monitorkabel

Welches USB-C Kabel für welchen Monitor?

Entscheidend ist der Eingang am Bildschirm. Das Kabel steckt mit USB-C am Notebook, Tablet oder Smartphone und mit dem passenden Stecker am Monitor.

Eingang am MonitorKabelAuflösung
HDMIUSB-C auf HDMI4K bei 60 Hz, je nach Modell 4K bei 30 Hz
DisplayPortUSB-C auf DisplayPort4K bei 60 Hz
USB-CUSB-C Kabel mit DisplayPort Alt Mode, USB4 oder Thunderbolt4K bei 60 Hz bis 8K, je nach Kabel
DVIUSB-C auf DVI-DFull HD (1080p)
VGAUSB-C auf VGAFull HD (1080p)

Notebook, Kabel und Monitor müssen die gewünschte Auflösung alle unterstützen; das schwächste Glied bestimmt das Ergebnis.

Voraussetzung: USB-C mit Bildausgabe

Nicht jeder USB-C Anschluss gibt ein Bild aus. Er muss DisplayPort Alt Mode, USB4 mit Displayunterstützung oder Thunderbolt beherrschen. Ein Hinweis ist ein DisplayPort- oder Blitz-Symbol neben der Buchse, verlässlich ist das Datenblatt des Geräts. MacBooks mit USB-C und viele aktuelle Windows-Notebooks können das, reine Lade-Anschlüsse nicht.

USB-C auf USB-C: nicht jedes Kabel überträgt Bild

Hat Ihr Monitor einen USB-C Eingang, brauchen Sie ein USB-C auf USB-C Kabel, das Bildübertragung ausdrücklich unterstützt: USB 3.2 Gen 2x2 mit DisplayPort Alt Mode für 4K bei 60 Hz, USB4 oder Thunderbolt 5 für 8K. Reine USB 2.0 Ladekabel übertragen kein Bild, ebenso wenig die optischen USB-C Kabel ohne Videoangabe. Für lange Wege gibt es das Hybridkabel mit DisplayPort Alt Mode (bis 8K) bis 15 m; es überträgt nur in eine Richtung, vom Notebook zum Monitor.

Viele USB-C Monitore laden das Notebook über dasselbe Kabel. Dann sollte das Kabel auch die Ladeleistung des Monitors schaffen, etwa 100 W.

Kabel oder Adapter?

Ein Direktkabel hat eine Steckverbindung weniger und eignet sich für einen festen Arbeitsplatz. Ein USB-C auf HDMI Adapter mit einem vorhandenen HDMI Kabel ist flexibler, etwa für Präsentationen. Sollen Monitor, USB-Geräte und Ladegerät gemeinsam an einen Anschluss, nehmen Sie eine Dockingstation. Klassische Monitorkabel ohne USB-C finden Sie bei HDMI Kabeln und DisplayPort Kabeln.

Häufige Fragen zu USB-C Monitorkabeln

Nein. Das Kabel muss Bildsignale übertragen (DisplayPort Alt Mode, USB4 oder Thunderbolt), und der USB-C Anschluss am Notebook muss ein Bild ausgeben. Einfache USB 2.0 Ladekabel können das nicht.

Für einen HDMI- oder DisplayPort-Eingang ein Direktkabel mit 4K bei 60 Hz. Für einen USB-C Eingang ein USB-C Kabel mit DisplayPort Alt Mode, zum Beispiel USB 3.2 Gen 2x2, USB4 oder Thunderbolt.

Oft an einem DisplayPort- oder Thunderbolt-Symbol neben der Buchse. Sicher ist das Datenblatt: Gesucht ist DisplayPort Alt Mode, Thunderbolt oder USB4 mit Displayunterstützung.

Mit einem Kabel von USB-C auf HDMI oder DisplayPort nicht über denselben Anschluss; hat Ihr Notebook einen zweiten USB-C Anschluss, laden Sie dort. Möglich ist es auch mit einem USB-C Monitor, der über das USB-C Kabel lädt, oder mit einer Dockingstation mit Power Delivery.

Die Direktkabel auf HDMI, DisplayPort, DVI und VGA gibt es bis 3 m. Für längere Wege zu einem USB-C Monitor gibt es ein Hybridkabel bis 15 m, das nur vom Notebook zum Monitor überträgt.