Tisch-Monitorhalterungen — Ergonomie am Arbeitsplatz
Ein Monitorarm ist eine der wirkungsvollsten Investitionen für einen ergonomischen Arbeitsplatz. Durch die freie Positionierbarkeit des Monitors — Höhe, Tiefe, Neigung und Schwenkwinkel — kann die ideale Bildschirmposition für jeden Nutzer individuell eingestellt werden. Das reduziert Nacken- und Rückenschmerzen und steigert die Produktivität.
Tisch-Monitorhalterungen werden entweder per Tischklemme (ohne Bohren) oder durch eine Durchsteckmontage (mit Loch im Tisch) befestigt. Für Doppelmonitor-Setups gibt es spezielle Doppelmonitorarme, die beide Bildschirme an einem einzelnen Standfuß tragen. Als Anschlusskabel empfehlen sich für moderne Monitore DisplayPort-Kabel für maximale Auflösung und Refresh Rate, alternativ HDMI-Kabel für Standard-Anwendungen.
Höhenverstellbar und schwenkbar: Optimale Ergonomie für jeden Nutzer
Klemm- oder Durchsteckmontage: Keine Bohrlöcher im Tisch notwendig
Für einen und zwei Monitore: Einzel- und Doppelmonitorarme erhältlich
Häufige Fragen zu Tisch-Monitorhalterungen
Die meisten Monitorarme verfügen über eine Tischklemme, die an der Tischkante befestigt wird. Diese trägt problemlos Monitore bis 10–15 kg ohne Schaden am Tisch. Für schwerere Monitore oder Glastische empfiehlt sich ein Standfuß mit Gewichtsplatte.
Standard-Tischklemmen funktionieren mit Tischstärken von 10 bis 80 mm. Für besonders dicke Tische (Massivholz) oder dünne Tische (unter 10mm) gibt es Spezialvarianten. Messen Sie die Tischstärke an der Klemmstelle, bevor Sie kaufen.
Ja, sofern der Arm die entsprechende Traglast und den VESA-Standard unterstützt. Ultrawide-Monitore (34–49 Zoll) wiegen oft 8–15 kg und nutzen VESA-Lochabstände von 100x100 oder 200x100 mm. Prüfen Sie immer beide Parameter: Gewicht und VESA.