Steckdosenleisten — mehr Steckplätze für jeden Arbeitsplatz
Moderne Arbeitsplätze und Heimelektronik benötigen zahlreiche Stromanschlüsse. Eine gute Steckdosenleiste bietet nicht nur mehr Steckplätze, sondern auch Überspannungsschutz zum Schutz teurer Geräte sowie integrierte USB-Ladeanschlüsse für Smartphones und Tablets ohne zusätzliche Netzteile.
Besonders für Computer-Arbeitsplätze, Heimkino-Setups und Netzwerkschränke sind Steckdosenleisten mit Einzelschaltern pro Steckplatz praktisch — so können selten genutzte Geräte im Standby-Modus vollständig vom Strom getrennt werden. Als Anschlussleitung an die Wandsteckdose dienen robuste Schutzkontaktkabel in der benötigten Länge.
4 bis 10 Steckplätze: Passend für jeden Aufbau
Überspannungsschutz: Schützt angeschlossene Geräte vor Spannungsspitzen
USB-Ladeanschlüsse: Kein Netzteil für Smartphones und Tablets nötig
Häufige Fragen zu Steckdosenleisten
Ein normaler Mehrfachstecker verteilt lediglich den Strom. Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz enthalten zusätzlich Varistoren (MOV), die Spannungsspitzen ableiten und so angeschlossene Geräte schützen. Das ist besonders für empfindliche Elektronik (PC, NAS, AV-Receiver) wichtig.
Die maximale Belastung einer Steckdosenleiste liegt in Deutschland bei 3.500 Watt (16A bei 230V). Wichtiger ist jedoch die Gesamtleistung aller angeschlossenen Geräte — sie darf diese Grenze nicht überschreiten. Für Hochverbrauchsgeräte wie Heizlüfter sind Steckdosenleisten nicht geeignet.
Das hängt von der Ladeleistung des USB-C-Ports ab. Standard-USB-A-Ports liefern 5–12W. USB-C-Ports mit Power Delivery liefern bis zu 65W oder mehr — ausreichend für viele Ultrabooks. Prüfen Sie die PD-Leistung der Steckdosenleiste und den Bedarf Ihres Laptops.