Keystone Dosen — modulare Netzwerkdosen für flexible Installationen
Keystone-Dosen sind der sichtbare Abschluss jeder strukturierten Netzwerkinstallation an der Wand. Im Gegensatz zu fest verdrahteten Netzwerkdosen nehmen sie austauschbare Keystone-Module auf — von RJ45 über HDMI bis USB. Das ermöglicht eine maximale Flexibilität: Ein Port kann heute für Netzwerk genutzt und morgen auf HDMI umgesteckt werden, ohne die Dose zu wechseln.
Keystone-Dosen gibt es als Unterputz- oder Aufputzvariante und in verschiedenen Designs für gängige Schalterprogramme. Für eine vollständige Installation werden passende Keystone-Verbinder als Einsetzelemente benötigt. Als Anschlussleitung auf der Sichtseite empfehlen sich Patchkabel ab 0,5 Meter.
Modulare Bestückung: Jeder Port individuell mit Keystone-Modul bestückbar
Unterputz und Aufputz: Passend für alle gängigen Einbausituationen
Schalterprogramm-kompatibel: Designs für Standard-Unterputz-Rahmen
Häufige Fragen zu Keystone Dosen
Eine normale Netzwerkdose ist fest mit RJ45-Buchsen verdrahtet. Eine Keystone-Dose ist ein leeres Gehäuse, das mit austauschbaren Keystone-Modulen bestückt wird. Das bietet mehr Flexibilität — z.B. können verschiedene Signaltypen (LAN, HDMI, USB) in einer Dose kombiniert werden.
Standard-Keystone-Dosen nehmen Module im universellen Keystone-Format auf. Die meisten handelsüblichen Keystones (RJ45, HDMI, USB, Cinch etc.) sind mit dem Standard kompatibel. Achten Sie auf die Anzahl der Port-Öffnungen — gängig sind 1-fach bis 4-fach Dosen.
Ja, HDMI-Keystone-Module lassen sich genauso in eine Keystone-Dose einsetzen wie RJ45-Module. Das ist ideal für AV-Installationen, bei denen HDMI-Signale über kurze Strecken direkt ohne aktive Komponenten weitergeleitet werden sollen.