USB-C Kabel zum Laden und für Datenübertragung. USB 2.0 bis USB 4, Power Delivery, Alt Mode für Video.
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USB-C ist der universelle Anschluss für Smartphones, Laptops, Tablets, Kopfhörer und Monitore. Seit 2024 ist USB-C der EU-Pflichtstandard für Ladegeräte. Alle iPhones ab iPhone 15 nutzen USB-C.
Ein USB-C Kabel kann drei Dinge gleichzeitig: Strom liefern (Power Delivery), Daten übertragen und Videosignale ausgeben (Alt Mode). Welche Funktionen ein Kabel tatsächlich unterstützt, hängt vom USB-Standard und der Kabelkonstruktion ab.
| Standard | Datenrate | Max. Ladeleistung | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| USB 2.0 | 480 Mbit/s | 60W (100W mit E-Marker) | Laden, einfache Datensynchronisation |
| USB 3.2 Gen 1 | 5 Gbit/s | 60W (100W mit E-Marker) | Externe Festplatten, Daten-Backups |
| USB 3.2 Gen 2 | 10 Gbit/s | 60W (100W mit E-Marker) | SSDs, schnelles Laden |
| USB 3.2 Gen 2x2 | 20 Gbit/s | 60W (100W mit E-Marker) | Profi-SSDs, Video-Editing |
| USB 4 | 40 Gbit/s | 100W (E-Marker Pflicht) | Thunderbolt, Displays, eGPU |
| USB 4 v2 | 80 Gbit/s | 240W (EPR) | 8K-Displays, Workstations |
Für die meisten Nutzer reicht USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s). USB 4 braucht man nur für Thunderbolt-Geräte und externe Displays.
USB Power Delivery (PD) regelt, wie viel Strom über USB-C fließt.
Wenn das Ladegerät 100W kann, das Kabel aber nur 60W schafft, wird mit 60W geladen. Das Kabel ist immer der Flaschenhals.
USB-C beschreibt nur den Stecker, nicht die Geschwindigkeit. Ein billiges Ladekabel hat oft nur USB 2.0 (480 Mbit/s), obwohl es physisch identisch aussieht wie ein USB 3.2 Gen 2 Kabel (10 Gbit/s).
Faustregel: Wer externe SSDs oder Festplatten nutzt, braucht mindestens USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s). Reine Ladekabel ohne Datenfunktion sind dünner und günstiger, taugen aber nicht für Datentransfer.
USB-C kann Videosignale per Alt Mode ausgeben. Das Kabel transportiert dann DisplayPort-Signale parallel zu Strom und Daten. Das ist der gängigste Weg, einen Monitor per USB-C anzuschließen. Für HDMI-Monitore braucht man meist einen aktiven USB-C-zu-HDMI-Adapter. Voraussetzung: Gerät und Kabel müssen Alt Mode unterstützen. Reine Ladekabel können das nicht.
Typische Anwendung: Laptop per USB-C an einen Monitor anschließen, ohne separates HDMI-Kabel.
Viele Geräte haben noch USB-A Ports. USB-C auf USB-A Kabel verbinden neue Smartphones mit älteren PCs oder Ladegeräten. Die maximale Geschwindigkeit ist durch den USB-A Port begrenzt.
Wer häufiger Adapter braucht, findet die passenden USB-C Adapter in unserem Sortiment.
Wer den Monitor per USB-C anschließen will, findet das passende Kabel bei unseren USB-C Monitorkabeln (DisplayPort Alt Mode und HDMI). Für klassische Bildschirmanschlüsse gibt es HDMI Kabel und DisplayPort Kabel. Reine Ladekabel ohne Datenfunktion liegen bei unseren Ladekabeln.